KI-Automatisierung · Spedition · Lager

KI-Automati­sierung in der Logistik und Spedition

Ein Transportauftrag als PDF, drei Anfragen „Wo ist meine Lieferung?“ und ein Stapel Ablieferscheine: So kann der Vormittag im Büro einer Spedition aussehen. Künstliche Intelligenz in der Logistik heißt bei uns kein Großprojekt, sondern eine Automatik für genau diese Arbeit. Sie liest, ordnet zu und schreibt vor; Ihre Disposition prüft und gibt frei.

Für wen
Speditionen, Transportunternehmen und Lagerbetriebe, in denen Disposition und Büro mit wenigen Leuten viele Aufträge, Rückfragen und Belege bewältigen.
Was die Automatik tut
Sie liest Aufträge und Belege, schlägt im Programm nach und bereitet Auftrag, Antwort oder Mail vor. Entschieden wird in der Disposition.
Was es kostet
Ein Fixpreis für einen klar umrissenen Ablauf, schriftlich, nachdem wir ihn in Ihrer Disposition gesehen haben, vor Ort oder per Video. Kein Stundensatz.
Der erste Schritt
Ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten, gern mit ein paar echten Aufträgen: per Video aus ganz Österreich, in Oberösterreich auch in Ihrem Büro. Lohnt sich keine Automatik, hören Sie das von uns.

Drei Beispiele aus der Spedition

Was der Disposition abgenommen werden kann

Abtippen, nachschauen, zuordnen: Das fällt in jeder Spedition täglich an, und dafür braucht es kein neues Transportprogramm. Gebaut wird die Automatik für Ihre Disposition, mit den Daten, die Sie schon haben. Drei Beispiele aus Transport und Logistik:

  • Der Transportauftrag aus Mail und PDF.

    Der eine Verlader schickt den Auftrag als PDF, der nächste schreibt ihn in die Mail. Die Automatik liest Lade- und Entladestelle, Termin, Gewicht und Paletten heraus und legt den Auftrag in Ihrem Programm fertig an. Die Disposition prüft und übernimmt, statt abzutippen.

    So läuft es heute: von Hand
    1. PDF öffnen
    2. Daten abtippen
    3. Ladestelle nachschlagen
    4. Auftrag anlegen
    … und das jedes Mal wieder.
  • „Wo ist meine Lieferung?“

    Ein Kunde fragt per Mail nach seiner Sendung. Die Automatik sucht den Auftrag, schaut nach, auf welcher Tour er ist und ob schon zugestellt wurde – aus dem Stand, den Ihr Programm kennt – und schreibt die Antwort vor. Ihr Büro schickt sie ab, ohne erst den Fahrer anzurufen.

    So läuft es heute: von Hand
    1. Auftrag suchen
    2. Fahrer anrufen
    3. auf Rückruf warten
    4. Kunden zurückrufen
    … und das jedes Mal wieder.
  • Der Ablieferschein, der von selbst beim Kunden ist.

    Der Fahrer fotografiert den unterschriebenen Ablieferschein. Die Automatik ordnet das Foto dem richtigen Auftrag zu, legt es ab und bereitet die Mail an den Kunden vor. Fehlt eine Unterschrift oder steht ein Vermerk drauf, legt sie Ihnen den Schein gesondert vor.

    So läuft es heute: von Hand
    1. Scheine einsammeln
    2. Auftrag suchen
    3. einscannen und ablegen
    4. an den Kunden mailen
    … und das jedes Mal wieder.

Beispiel-Ansichten: So kann eine Automatik in Ihrer Spedition aussehen.

Ob sich eine Automatik in Ihrer Disposition rechnet, zählen wir vorher mit Ihnen nach: wie viele Aufträge, Rückfragen und Belege in einer Woche wirklich kommen.

Wir sehen dabei auch, was Ihr Transportprogramm schon selbst kann, damit Sie nichts doppelt kaufen.

Und das ist erst der Anfang

Vom Führerschein bis zur Tour für morgen

  • Die Fristen Ihrer Fahrer.

    Berufskraftfahrer müssen innerhalb von fünf Jahren 35 Stunden Weiterbildung machen, die Frist steht als Code 95 im Führerschein. Die Automatik behält die Fristen aller Fahrer im Blick und erinnert rechtzeitig.

  • Die Tour für morgen.

    Am Abend liegt für jeden Fahrer die Tour bereit: Ladestellen, Zeitfenster, Ansprechpartner und Hinweise wie „Avis eine Stunde vorher“. Verschickt wird sie von der Disposition.

  • Die Rückfrage, wenn im Auftrag etwas fehlt.

    Fehlt das Gewicht oder die genaue Lieferadresse, schreibt die Automatik die Rückfrage an den Verlader vor, bevor der Lkw losfährt und jemand vor einem verschlossenen Tor steht.

  • Das Inserat für neue Fahrer.

    Aus Ihren Angaben zu Fahrzeug, Touren und Heimfahrten entsteht ein Stelleninserat für Website und Jobportale, in Ihrem Ton. Hinaus geht es erst nach Ihrer Freigabe.

So kommen Sie zur Automatik

Ein Fixpreis. Vor dem ersten Handgriff.

  1. Kostenloses Erstgespräch

    15 Minuten. Sie erzählen, was Zeit frisst. Wir sagen, ob eine Automatik das kann – und wenn nicht, sagen wir das auch.

  2. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns den Ablauf genau an, bei Ihnen im Betrieb oder per Video an Ihrem Bildschirm, und schreiben auf, was heute wie lange dauert. Den Bericht bekommen Sie schriftlich – auch wenn Sie danach nichts beauftragen.

  3. Angebot mit Fixpreis

    Eine Summe, schwarz auf weiß, bevor wir anfangen. Keine Stundenabrechnung, keine Nachverrechnung, keine Überraschung am Schluss.

  4. Bauen und scharf stellen

    Wir bauen die Automatik, schulen Sie ein und justieren zwei Wochen an Ihrem echten Alltag nach.

Eine Preisliste gibt es für Automatiken nicht, weil jeder Betrieb anders arbeitet. Nach dem kostenlosen Erstgespräch und der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Fixpreis, bevor wir anfangen. Was die Bestandsaufnahme kostet, sagen wir Ihnen im Erstgespräch. Mehr dazu bei BüroKI →

Was wir schon gebaut haben

Zwei Abläufe, die heute schon Post vorbereiten

Eine Spedition fehlt hier noch, weil bei uns nur steht, was gebaut und vom Kunden freigegeben ist. Im Kern machen diese zwei dasselbe wie eine Automatik in der Disposition: Daten lesen, zuordnen, Post vorbereiten.

Ein Quartalsbericht mit Kursverlauf liegt bei einer Besprechung auf dem Tisch

Lucrum Invest

Vermögensberatung · Linz

Aus den Daten der Bank entsteht jedes Quartal für jeden Depotkunden ein Bericht mit persönlicher Mail. Jeder Bericht landet beim richtigen Kunden – so wie ein Ablieferschein beim richtigen Auftrag.

So läuft ein Quartal
Empfangstisch im Kosmetikstudio studio hautnah mit Kaffeetasse und Karten

studio hautnah

Kosmetikstudio · Gramastetten

Ein Rundbrief, der sich als Entwurf vorbereitet. Die Inhaberin liest ihn, ändert, wenn sie will, und gibt ihn frei – erst dann geht er an die Kundinnen.

Zu den Referenzen

Noch keine Disposition in dieser Liste. Ihre könnte die erste sein.

Häufige Fragen

Was Speditionen zur KI-Automatisierung fragen

Wie kann KI in der Logistik einer kleineren Spedition helfen?

Vor allem bei der Büroarbeit, die sich jeden Tag wiederholt: Transportaufträge aus Mail und PDF erfassen, Fragen nach dem Stand einer Sendung beantworten, Ablieferscheine zuordnen und an Kunden schicken. Die Automatik bereitet vor, Ihre Disposition entscheidet. Ob sich das bei Ihnen rechnet, sagen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Müssen wir dafür unser Transportprogramm wechseln?

Das ist nicht das Ziel. Wie die Automatik mit Ihrem Programm zusammenarbeitet, prüfen wir im Erstgespräch, bevor wir etwas zusagen. Entscheidend ist, wie Aufträge hinein- und Daten herauskommen, etwa über Import, Export oder eine Schnittstelle. Abläufe, die Daten aus mehreren Quellen zusammenführen, haben wir schon gebaut.

Wie teuer ist so eine Automatik für die Disposition?

Jede Disposition arbeitet anders, also gibt es keine Preisliste. Wir nehmen nach dem Erstgespräch einen Ablauf her, etwa die Aufträge als PDF, und sehen ihn uns in Ihrem Büro an. Danach haben Sie einen Fixpreis schriftlich, bevor wir beginnen, ohne Stundensatz und ohne Nachverrechnung.

Entscheidet die KI dann, welcher Lkw fährt?

Nein. Welche Tour, welcher Fahrer, welcher Preis – das entscheidet Ihre Disposition. Die Automatik nimmt ihr das Abtippen, Nachschauen und Zuordnen ab und legt alles fertig vor. Hinaus geht nur, was jemand in Ihrem Betrieb freigegeben hat.

Sind wir für so etwas nicht zu klein?

Nein, und Sie wären damit auch nicht spät dran: Laut Statistik Austria waren 2025 in Verkehr und Lagerei 57,7 Prozent der Betriebe ab zehn Beschäftigten zumindest grundlegend digitalisiert, quer über alle Branchen 73,8 Prozent. Wir fangen mit einem einzigen Ablauf an und justieren ihn nach dem Start zwei Wochen lang an Ihren echten Aufträgen nach.

Was tippt Ihre Disposition jeden Tag ab?

Legen Sie im kostenlosen Erstgespräch zwei, drei Aufträge von gestern auf den Tisch, so wie sie hereingekommen sind. Daran sehen wir gemeinsam, ob eine Automatik das Abtippen übernehmen kann und ob es sich für Ihr Unternehmen rechnet. Ohne Verpflichtung.

Kostenloses Erstgespräch, 15 Minuten.
  1. 1Slot wählenfreie Zeit im Kalender aussuchen
  2. 2Wir rufen angenau zur gewählten Zeit
  3. 3Ehrliche Einschätzungob und wie wir helfen können

Beim Klick wird der Kalender von Cal.com (EU-Server, Irland) geladen – erst dadurch entsteht eine Verbindung dorthin. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Wir antworten innerhalb eines Werktages.

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