Für die Vermögensberatung von Helmut Hemmelmeir in Linz haben wir ein Programm gebaut, das die Quartalsberichte an alle Depotkunden vorbereitet. Es läuft auf seinem eigenen Rechner. Lesen und Senden bleibt bei ihm.

Jeder Depotkunde von Lucrum Invest bekommt einmal im Quartal einen Bericht über sein Depot. Früher hieß das für Helmut: jeden Bericht einzeln bei der Bank herunterladen und für jeden Kunden eine eigene Mail zusammenstellen.
Jeden Bericht einzeln holen, jede Mail einzeln zusammenstellen, jede einzeln verschicken.
Alle Berichte auf einmal ins Programm, für jeden Kunden ein fertiger Entwurf. Helmut liest und sendet.
Sieben Schritte vom aktuellen Kurs bis zur gesendeten Mail. Was ein Kunde zu lesen bekommt und welcher Fonds getauscht wird, legt immer Helmut fest.
Alles läuft über ein Fenster: Helmut wählt die Datei der Bank und seine Listen aus und drückt auf Start. Kein Befehl, nichts zu tippen. Die Auswahl merkt sich das Programm bis zum nächsten Quartal.
Helmut notiert, was das Quartal bewegt hat. Eine KI formt daraus drei Absätze für alle Mails. Sie bekommt nur diese Stichworte, keine Kundendaten. Was dasteht, liest und übernimmt Helmut selbst.
Nach jedem Lauf zeigt eine Seite, wie viele Entwürfe bereitliegen und welche Fälle Handarbeit brauchen, jeweils mit Grund.
Wo ein Tausch vorgeschlagen wurde oder Handarbeit offen ist, steht der Kunde auf einer Liste zum Abhaken. Solange dort etwas offen ist, erinnert das Programm beim Start daran.
Nach dem Senden vergleicht ein Knopf mit dem Postfach: gesendet, liegt noch oder verschwunden. So sieht Helmut, ob jeder Kunde seinen Bericht hat.
Fehlt noch ein Bericht oder ging ein Entwurf verloren, läuft das Programm einfach noch einmal. Es entstehen nur die fehlenden Entwürfe, niemand bekommt zwei.
Zwischendurch schreibt Helmut einen Newsletter in Word. Das Programm macht daraus eine Mail im Erscheinungsbild von Lucrum Invest, mit Vorschau und Testmail, und verhindert, dass derselbe Newsletter zweimal hinausgeht.
Berichte, Kundenliste und Mails verarbeitet das Programm dort, wo sie ohnehin liegen: auf Helmuts eigenem Rechner.
bleiben auf Helmuts Rechner. Keine KI sieht sie.
bekommt nur Helmuts Stichworte zum Markt und schreibt daraus den Ausblick, der für alle Kunden gleich ist.
holt das Programm nur zu den Fonds selbst, ohne Bezug zu einem Kunden.
kennt nur Name, Adresse und Anrede der Empfänger und den Text des Newsletters, nie Depots oder Beträge.
Helmuts Programm ist für seine Bank und seine Fondsliste gebaut. Ob das für Ihre Bank und Ihre Fonds genauso geht, klären wir in einem ersten Gespräch.
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