Das Problem ist selten die Idee, sondern der Nachschub: Ein Reel ist schnell gedreht, aber jede Woche eines? Genau dafür gibt es KIno. Einmal im Monat kommen wir zu Ihnen in den Betrieb – und daraus entstehen Reels und Fotos, die den Rest des Monats tragen. Konzept, Dreh, Schnitt und Bildbearbeitung machen wir. Sie arbeiten weiter.
Gedreht wird echt: Ihre Werkstatt, Ihre Leute, Ihre Handgriffe. Geschnitten wird nach dem, was auf Instagram tatsächlich funktioniert – Aufhänger in der ersten Sekunde, Hochformat, aktuelle Formate. Und weil uns KI beim Schneiden und beim Ton hilft, geht sich das zu einem Preis aus, für den es sonst einen einzigen Film gibt.
Ein Beispiel aus unserem eigenen Videoprojekt Dorftalk TV: die Eröffnung der Schurmothek der Familie Schurm in Lichtenberg, gleich neben Gramastetten. Keine gestellten Szenen, keine Schauspieler – echte Menschen bei einem echten Fest. Genau diese Handschrift bekommt auch Ihr Betrieb.
Und ein Kundenprojekt: Für das Kosmetikstudio studio hautnah in Gramastetten haben wir einen Imagefilm mit 46 Sekunden gedreht – an einem Vormittag, im laufenden Betrieb. Film und ganzes Projekt ansehen →
Beim Klick wird das Video von YouTube geladen (erweiterter Datenschutzmodus) – erst dadurch entsteht eine Verbindung zu YouTube/Google. Details in der Datenschutzerklärung.
Der Unterschied zwischen den Stufen ist nicht die Qualität, sondern wie viel Arbeit bei Ihnen liegen bleibt – und ob mit dem Handy oder mit der großen Kamera gedreht wird.
Einmal im Monat. Beim Rohschnitt und bei der Redaktion ist das ein halber Tag, beim Hausfilm ein ganzer. Wir sind immer zu zweit da: Alina führt Regie und fotografiert, gefilmt wird gemeinsam. Ein Termin, aus dem der ganze Monat lebt.
Nein. Sie arbeiten einfach normal weiter – wir begleiten Ihren echten Alltag. Keine gestellten Szenen, kein auswendig gelernter Text. Alina hat die seltene Gabe, dass sich vor ihrer Kamera niemand verstellt. Was es aber braucht: Menschen. An jedem Drehtag sollten Mitarbeiter oder Sie selbst verfügbar sein – ein leerer Betrieb ergibt kein Reel.
Sie. Und zwar bewusst: Wir haben keinen Zugriff auf Ihre Konten, Ihre Kanäle bleiben Ihre Kanäle. Beim Rohschnitt bekommen Sie alles auf einmal und schreiben den Text selbst. Ab der Redaktion kommt an dem Tag, an dem der Beitrag hinausgehen soll, eine Mail: Foto im Anhang, Video als Downloadlink, Text darunter zum Kopieren. Herunterladen, einfügen, posten – zwei Minuten.
Weil Instagram Unternehmenskonten nur die kommerziell lizenzierte Musikbibliothek erlaubt – viele aktuelle Trend-Sounds sind dort für Firmenprofile gar nicht wählbar. Den Ton wählen Sie deshalb beim Posten direkt in der App aus, dort steht Ihnen alles zur Verfügung, was für Ihr Konto freigegeben ist. Schnitt und Rhythmus sind genau darauf gebaut. Der Umweg klingt lästig, ist aber der einzige rechtlich saubere Weg.
Nein – und wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das er nicht halten kann. Was wir tun: Wir bauen die Reels nach dem, was der Algorithmus belohnt – Aufhänger in der ersten Sekunde, Schnitt auf den Ton, Hochformat, Formate, die gerade laufen. Was daraus wird, entscheidet das Publikum. Ehrlich ist auch das: Wir bauen unseren eigenen Kanal gerade selbst auf, und Sie dürfen jederzeit nachschauen, wie weit wir sind.
Bis sieben Tage vorher verschieben wir kostenlos – ein Anruf genügt. Danach verfällt der Drehtag und die Monatsgebühr bleibt, weil der Tag bei uns fix geblockt war. Die Beiträge laufen in diesem Monat dann aus dem vorhandenen Material weiter, Sie stehen also nicht mit leeren Händen da.
Drei Monate, danach monatlich kündbar. Der Grund ist nicht Vertragsbindung, sondern Wirkung: Ein einzelner Monat sagt nichts aus. Nach drei Monaten sehen Sie in Ihren eigenen Zahlen, ob es etwas bringt – und entscheiden dann.
Ja. Alina ist ausgebildete Fotografin, dafür gibt es eigene Pakete mit klaren Preisen: € 490 für zwei Stunden und 15 bearbeitete Bilder, € 790 für einen halben Tag und 35 Bilder, € 1.390 für einen ganzen Tag und 70 Bilder. Die Nutzungsrechte sind unbeschränkt dabei – Sie dürfen die Bilder überall einsetzen, ohne Nachlizenzierung. Mehr dazu auf der Seite Fotografie.
Ja, als Einzelprojekt ab € 1.490 – mit eigenem Konzept, eigenem Drehplan und auf Wunsch Drohnenaufnahmen. Was es genau kostet, hängt vom Umfang ab; den Fixpreis bekommen Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch. Wenn Sie ohnehin im Monatsabo sind, gibt es einmal im Jahr den Jahresfilm aus dem gesammelten Material – zum selben Preis, aber ohne zusätzlichen Drehtag.
Ihnen, vollständig. Website, Social Media, Messestand, Anzeigen, Bewerbungsunterlagen – alles erlaubt, ohne Nachfrage und ohne Zusatzkosten. Die Bildrechte aller erkennbaren Personen klären wir vor dem Dreh mit einer kurzen Einverständniserklärung, die Vorlage bringen wir mit.
Erzählen Sie sie uns – wir sagen Ihnen ehrlich, welche Stufe zu Ihnen passt und ob sich das für Sie überhaupt auszahlt. Das Erstgespräch kostet nichts und dauert eine Viertelstunde.
Wählen Sie einen freien Slot – wir rufen Sie zur gewählten Zeit an. Ganz unverbindlich.
Beim Klick wird der Kalender von Cal.com (EU-Server, Irland) geladen – erst dadurch entsteht eine Verbindung dorthin. Mehr in der Datenschutzerklärung.