Ein Assistent, der Ihre häufigsten Fragen beantwortet – auf WhatsApp und am Telefon. Er kennt Ihre Öffnungszeiten, Ihre Leistungen und Ihre Preise, nimmt Terminwünsche auf und schreibt Ihnen, worum es ging. Eine Wissensbasis, zwei Kanäle, und Sie können jederzeit selbst übernehmen.
Bei den meisten Betrieben kommen die Anfragen längst per WhatsApp: Terminwünsche, Rückfragen, „Habt ihr am Samstag offen?". Das hat gegenüber dem Telefon zwei Vorteile: Niemand erwartet, dass sofort ein Mensch antwortet – ein schriftlicher Assistent wirkt dort also nicht abweisend, sondern hilfreich. Und was er schreibt, bleibt lesbar stehen: Adresse, Termin, Preis.
Derselbe Assistent hebt auch ab: nimmt das Anliegen auf, vereinbart Termine, beantwortet die häufigsten Fragen und schickt Ihnen nach jedem Anruf eine Zusammenfassung aufs Handy. Sinnvoll überall dort, wo eine Zentrale hauptsächlich weiterverbindet – und dort, wo abends Anrufe kommen, die sonst niemand entgegennimmt.
Ehrlich: oft nicht. Der Assistent lohnt sich, wenn viele gleichartige Anfragen hereinkommen – klassisch bei einer Zentrale, einem Empfang oder einer Portierstelle, die den halben Tag weiterverbindet und dieselben Auskünfte gibt. Auch dann, wenn abends und am Wochenende Anfragen kommen oder sich auf WhatsApp Nachrichten stapeln. Bei wenigen Anrufen am Tag raten wir ab. Wir schauen uns das im Erstgespräch gemeinsam an, und Sie hören von uns auch ein Nein.
Wahrscheinlich nicht – und das ist ein guter Einwand, keine Ausrede. Gerade ältere Anruferinnen und Anrufer wollen jemanden am Apparat, und ein Assistent, der als Zumutung ankommt, kostet Sie Kunden. Deshalb ist der stärkste Fall auch nicht das persönliche Gespräch, sondern die Vermittlung: Wo eine Zentrale ohnehin nur weiterverbindet oder Öffnungszeiten vorliest, fehlt niemandem etwas. Und auf WhatsApp ist die Erwartung von vornherein eine andere – dort schreibt man, weil man gerade nicht reden will.
Bei uns einmalig: € 590 für WhatsApp, € 690 fürs Telefon, € 290 wenn der zweite Kanal zu einem laufenden Assistenten dazukommt. Beim Anbieter laufend: rund € 79/Monat für WhatsApp (etwa 800 Chat-Gespräche) oder € 99/Monat fürs Telefon, Vertrag auf Ihren Namen. Bei uns fällt danach nichts mehr an.
Jein – und das ist der wichtigste Punkt beim WhatsApp-Assistenten. Eine Nummer kann nicht gleichzeitig in der Handy-App und beim Assistenten hängen, das gibt WhatsApp so vor. Entweder Ihre Geschäftsnummer wandert zum Assistenten (dann antworten Sie über die Oberfläche des Anbieters, wo Sie jedes Gespräch übernehmen können), oder der Assistent bekommt eine eigene Nummer für rund € 19/Monat. Wir klären das, bevor irgendetwas umgestellt wird.
Ja – der Assistent sagt es gleich am Anfang von selbst. Seit August 2026 ist das nach dem EU AI Act auch Pflicht, und wir halten uns daran, ohne dass man uns bitten muss. Wer danach lieber einen Menschen möchte, bekommt einen Rückruf notiert.
Verstehen ja – wir haben mit tiefem Mühlviertler Dialekt selbst getestet. Sprechen tut sie Hochdeutsch: Österreichisch gefärbte Stimmen gibt es beim Anbieter derzeit nicht. „Österreichisch" heißt hier also aufs Verstehen trainiert, nicht österreichisch klingend. Sobald sich das ändert, sagen wir es.
Dann läuft Ihr Assistent einfach weiter. Das Konto beim Anbieter gehört Ihnen, der Vertrag läuft auf Ihren Namen, die Wissensbasis liegt dort. Sie pflegen sie selbst weiter oder holen sich jemand anderen. Wir bauen bewusst nichts, das Sie an uns kettet.
Erzählen Sie uns, wie viele Anfragen bei Ihnen hereinkommen und über welchen Weg – wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Assistent auszahlt. Auch wenn die Antwort nein lautet.
Wählen Sie einen freien Slot – wir rufen Sie zur gewählten Zeit an. Ganz unverbindlich.
Beim Klick wird der Kalender von Cal.com (EU-Server, Irland) geladen – erst dadurch entsteht eine Verbindung dorthin. Mehr in der Datenschutzerklärung.